Die Digitalisierung in den deutschen Seehäfen hat bereits frühzeitig in den 1970er Jahren bei der Abfertigung von Containern begonnen. Gegenwärtig ist die Automatisierung und Digitalisierung nicht nur weiter fortgeschritten, sondern ermöglicht die Vernetzung bislang getrennter Geschäftsbereiche. Der Megatrend Digitalisierung konfrontiert die maritime Branche dabei nicht nur mit der Frage der Neugestaltung von Geschäftsprozessen im Zuge der Einführung digitaler Technologien, sondern auch mit der Frage der Qualifizierung der Beschäftigten, denn: Ob und in welchen Geschäfts- und Arbeitsprozessen Digitalisierung stattfinden kann, hängt in hohem Maße von der Qualifikationsstruktur der Beschäftigten ab. Qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind die zentrale Voraussetzung betrieblicher Veränderungsprozesse. Hier klinkt sich das Maridal-Projekt ein.

Zum vollständigen Artikel: www.internationales-verkehrswesen.de/maridal-maritimes-regionalnetzwerk-fuer-integratives-lernen/